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SUMMARY:Arien für Sopran und Streicher
DESCRIPTION:Arien für Sopran und Streicher\n\n 	J.S.Bach: "Ich folge Dir 
 gleichfalls"\naus der Johannespassion\n 	G.F.Händel: "Süße Stille"\n"F
 lammende Rose"\naus: „Neun Deutsche Arien“\n 	W. A. Mozart: "Flötenq
 uartett G-Dur"\nAndante – Tempo di Minuetto\n 	F. Mendelssohn Bartholdy:
  Orgelwerke\nThema mit Variationen D-Dur\, W 32\nAllegro d-moll\, W 33\nFu
 ge e-moll\, W 24\n\nAusführende:\nMasako Goda\, Sopran\nMartina Zaindl\,
  Flöte\nRita Goldberg\, Violine\nIrmi Sauer\, Violine und Viola\nFrank
  Ulrich Narr\, Cello\nMax Hanft\, Orgel\n\nMozart lernte 1777 in Mannhei
 m den Bonner Medizingelehrten Ferdinand de Jean kennen. Dieser war als Arz
 t zu Reichtum gelangt und konnte es sich deshalb leisten\, bei dem jungen 
 Komponisten gegen das fürstliche Honorar von 200 Gulden „kurze Concertl
 n und ein Paar quattro auf die flötte”\, die er selbst spielte\, zu bes
 tellen. Mozart stürzte sich sofort in die Arbeit – mit großem Elan\, d
 er allerdings schon wenig später ins Stocken geriet\, da die Flöte in de
 r 16-jährigen Aloisia Weber eine ernstzunehmende Konkurrenz erhielt! Ihr 
 opferte Mozart die kostbaren Mannheimer Wochen auf\, so daß letztlich nic
 ht einmal die Hälfte von de Jeans Auftrag fertig wurde: Zwei Flötenquart
 ette in D-Dur\, KV 285\, und G-Dur\, KV 285b\, und zwei Flötenkonzerte\, 
 KV 313 und 314. Der Auftraggeberr bezahlte für dieses magere Ergebnis sta
 tt 200 nur 96 Gulden\, wogegen der junge Komponist heftig protestierte. Do
 ch Mozart war damals noch kein Klassiker von europäischem Rang. Er konnte
  nicht erwarten\, daß de Jean ihn für Qualität statt Quantität bezahle
 n würde. Später in Wien trafen sich die beiden allerdings wieder und ern
 euerten die offenbar nicht ernsthaft zerrüttete Freundschaft. Das G-Dur-Q
 uartett\, KV 285b\, war nach dem D-Dur-Werk die zweite Quartettfrucht des 
 Mannheimer Winters. Bis heute ist es von den vier Flötenquartetten Mozart
 s das am seltensten gespielte. Die merkwürdige Form\, die ohne einen bril
 lanten Allegrosatz und ohne Rondo-Finale auskommt\, mag das Ihre dazu beit
 ragen.\n(Quelle: Villa musica Rheinland-Pfalz)\n\n[gallery size="large" id
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