BEGIN:VCALENDAR VERSION:2.0 PRODID:-//wp-events-plugin.com//7.2.3.1//EN BEGIN:VEVENT UID:13@memokonzerte.de DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20150816T114500 DTEND;TZID=Europe/Berlin:20150816T123000 DTSTAMP:20240722T125510Z URL:https://memokonzerte.de/veranstaltungen/arien-fuer-sopran-und-streiche r/ SUMMARY:Arien für Sopran und Streicher DESCRIPTION:Arien für Sopran und Streicher\n\n J.S.Bach: "Ich folge Dir gleichfalls"\naus der Johannespassion\n G.F.Händel: "Süße Stille"\n"F lammende Rose"\naus: „Neun Deutsche Arien“\n W. A. Mozart: "Flötenq uartett G-Dur"\nAndante – Tempo di Minuetto\n F. Mendelssohn Bartholdy: Orgelwerke\nThema mit Variationen D-Dur\, W 32\nAllegro d-moll\, W 33\nFu ge e-moll\, W 24\n\nAusführende:\nMasako Goda\, Sopran\nMartina Zaindl\,  Flöte\nRita Goldberg\, Violine\nIrmi Sauer\, Violine und Viola\nFrank Ulrich Narr\, Cello\nMax Hanft\, Orgel\n\nMozart lernte 1777 in Mannhei m den Bonner Medizingelehrten Ferdinand de Jean kennen. Dieser war als Arz t zu Reichtum gelangt und konnte es sich deshalb leisten\, bei dem jungen Komponisten gegen das fürstliche Honorar von 200 Gulden „kurze Concertl n und ein Paar quattro auf die flötte”\, die er selbst spielte\, zu bes tellen. Mozart stürzte sich sofort in die Arbeit – mit großem Elan\, d er allerdings schon wenig später ins Stocken geriet\, da die Flöte in de r 16-jährigen Aloisia Weber eine ernstzunehmende Konkurrenz erhielt! Ihr opferte Mozart die kostbaren Mannheimer Wochen auf\, so daß letztlich nic ht einmal die Hälfte von de Jeans Auftrag fertig wurde: Zwei Flötenquart ette in D-Dur\, KV 285\, und G-Dur\, KV 285b\, und zwei Flötenkonzerte\, KV 313 und 314. Der Auftraggeberr bezahlte für dieses magere Ergebnis sta tt 200 nur 96 Gulden\, wogegen der junge Komponist heftig protestierte. Do ch Mozart war damals noch kein Klassiker von europäischem Rang. Er konnte nicht erwarten\, daß de Jean ihn für Qualität statt Quantität bezahle n würde. Später in Wien trafen sich die beiden allerdings wieder und ern euerten die offenbar nicht ernsthaft zerrüttete Freundschaft. Das G-Dur-Q uartett\, KV 285b\, war nach dem D-Dur-Werk die zweite Quartettfrucht des Mannheimer Winters. Bis heute ist es von den vier Flötenquartetten Mozart s das am seltensten gespielte. Die merkwürdige Form\, die ohne einen bril lanten Allegrosatz und ohne Rondo-Finale auskommt\, mag das Ihre dazu beit ragen.\n(Quelle: Villa musica Rheinland-Pfalz)\n\n[gallery size="large" id s="603\,604\,602"] CATEGORIES:2015 LOCATION:Spitalkirche Pfaffenhofen\, Hauptplatz 34\, Pfaffenhofen a. d. Ilm \, Bayern\, 85276\, Deutschland X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Hauptplatz 34\, Pfaffenhofe n a. d. Ilm\, Bayern\, 85276\, Deutschland;X-APPLE-RADIUS=100;X-TITLE=Spit alkirche Pfaffenhofen:geo:0,0 END:VEVENT BEGIN:VTIMEZONE TZID:Europe/Berlin X-LIC-LOCATION:Europe/Berlin BEGIN:DAYLIGHT DTSTART:20150329T030000 TZOFFSETFROM:+0100 TZOFFSETTO:+0200 TZNAME:CEST END:DAYLIGHT END:VTIMEZONE END:VCALENDAR