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SUMMARY:Musik zu Ordinarium und Proprium
DESCRIPTION:Musik zu Ordinarium und Proprium\nim Spiegel von Klassik und Mo
 derne\n\nWolfgang Amadeus Mozart: „Missa in C“\, KV 317 „Krönungsm
 esse“\n\nPeter Wittrich: „Proprium für ein Heiligenfest“\nIntroitu
 s – Kyrie – Gloria –Graduale – Halleluja – Credo – Offertorium
  – Sanctus – Benedictus – Agnus Dei – Communio\n\nAusführende:\nM
 asako Goda\, Sopran\nCarolin Cervino\, Alt\nDavid Kerber\, Tenor\nNikol
 ai Ardey\, Bass\n„A-cappella-nova“ – Kammerchor Pfaffenhofen\nKamm
 erorchester St. Johannes\n\nLeitung: Max Penger\n\nDer Name Krönungsmes
 se ist erst für das Jahr 1873 schriftlich nachgewiesen. Sehr wahrscheinl
 ich wurde die Messe für den Ostergottesdienst 1779 am Salzburger Dom\, de
 r auf den 4. April fiel\, komponiert\, Mozart datierte sie am 23. März 17
 79. Unmittelbar nach Mozarts Tod wurde die Messe KV 317 zur bevorzugten Ko
 mposition für Gottesdienste bei Kaiser- und Königskrönungen sowie bei D
 ankgottesdiensten. Zum ersten Mal dürfte sie im Rahmen der Krönungsfeier
 lichkeiten für Kaiser Franz II. verwendet worden sein. Die wahrscheinlich
  ursprünglich kapellinterne Bezeichnung Krönungsmesse ist\, von der Wien
 er Hofmusikkapelle ausgehend\, bald Allgemeingut geworden. Der Umstand\, d
 ass die Mozarts der Wallfahrtskirche Maria Plain in tiefer Frömmigkeit ve
 rbunden waren\, veranlasste 1907 den Mozart-Enthusiasten Johann Evangelist
  Engl zu der unbeweisbaren Feststellung\, die Krönungsmesse wäre für da
 s alljährliche Maria-Plainer-Krönungsfest\, das im Jahre 1779 am 27. Jun
 i begann\, komponiert worden - eine sich hartnäckig haltende Legende! (Wi
 kipedia)\nCharakteristisch für diese Messe sind die sinfonischen Elemente
 . Solostimmen und Chor werden sehr deutlich voneinander getrennt. Besonder
 e Bedeutung fällt auch der Oboe zu.\nMozarts Missa in C-Dur KV 317 wird a
 lso unbegründeterweise "Krönungsmesse" genannt\, doch zählt sie zu den 
 beliebtesten und am meisten aufgeführten Werken ihrer Gattung. Das in vie
 ler Hinsicht aufschlussreiche\, einzige Autograph der Messe galt nach dem 
 Zweiten Weltkrieg als verschollen\, befindet sich jedoch\, wie erst Ende d
 er 1970er Jahre bekannt wurde\, in der an musikalischen Schätzen reichen 
 Biblioteka Jagiellonska in Kraków.\n\nPeter Wittrich\, geboren 1959\, stu
 dierte an der Hochschule für Musik und Theater in München Schulmusik und
  Komposition bei Prof. Dieter Acker. 1987 legte er sein Künstlerisches Di
 plom in Komposition und das 2. Staatsexamen mit Auszeichnung ab. 1988 folg
 te die Meisterklasse Komposition. Seit 1989 ist er hauptamtlicher Dozent\,
  seit 2004 Professor für Musiktheorie und schulpraktisches Klavierspiel. 
 Peter Wittrich erhielt zahlreiche Preise renommierte Auszeichnungen\, daru
 nter z.B. den 1. Preis beim Kompositionswettbewerb der Franz Reinl-Stiftun
 g Wien für das Werk »Segnali capricciosi« für Streicher\, Klavier\, Sc
 hlagzeug und obligater Trompete (1989)\, den 1. Preis beim Kompositionswet
 tbewerb Schwäbisch Gmünd für »Hymnische Motette« für gem. Chor und O
 rgel (1999)\, den Sonderpreis für »Toccata bavarese« für Sinfonisches 
 Blasorchester (1999) und den 1. Preis beim Kompositionswettbewerb für »P
 roprium für ein Heiligenfest« des Erzbistums Paderborn zum 1200-jährige
 n Bistumsjubiläum (1999). 2007 bekam Wittrich einen Kompositionsauftrag d
 er AUDI AG für die groß- angelegte 4-sätzige »AUDI-ophonie« für die 
 AUDI Bläserphilharmonie. 2011 wurde auf Schloss Neuschwanstein das Werk 
 »Richards innere Stimme« für Counter-Tenor und großes Orchester und in
  der Münchner Philharmonie im Rahmen der Münchner Orgeltage das »Monaco
  Concerto« für Orgel\, Alphorn\, Akkordeon und großes Orchester uraufge
 führt. Peter Wittrich lebt seit drei Jahren in Pfaffenhofen.\n\n[gallery 
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