BEGIN:VCALENDAR VERSION:2.0 PRODID:-//wp-events-plugin.com//7.2.3.1//EN BEGIN:VEVENT UID:45@memokonzerte.de DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20160807T111500 DTEND;TZID=Europe/Berlin:20160807T120000 DTSTAMP:20240722T131816Z URL:https://memokonzerte.de/veranstaltungen/orgel-und-trompete/ SUMMARY:Orgel und Trompete DESCRIPTION:Orgel und Trompete\nEin Klassiker der konzertanten Kirchenmusik :\n\n F. Mendelssohn Bartholdy:\nSonate V D-dur\, op.65\,5\nfür Orgel\nA ndante – Andante con moto – Allegro\n G. Finger:\nSonate in D Dur\nAn dante – Allegro – Adagio – Allegro\n F. Mendelssohn Bartholdy:\nTri o F-dur (W 30) und Fuge f-moll (W 26)\nfür Orgel\n G. F. Händel:\nSuite in D-Dur\nOuverture – Gigue – Aire – Bourrée – March\n F. Mende lssohn Bartholdy:\nFantasie g-moll (W 9)\nfür Orgel\n\nAusführende:\nMax Hanft\, Orgel\nJürgen Wüst\, Trompete\n\nEintritt frei!\n\nMax Hanft\ nwurde 1974 in München geboren. Nach frühen Erfolgen bei „Jugend musiz iert“ erhielt er als sechzehnjähriger Orgelunterricht bei Prof. Harald Feller sowie Klavierunterricht bei Prof. Claude-France Journes\, beides Do zenten der Hochschule für Musik und Theater in München.\n1993 wurde ihm als Erstem der neu eingerichtete Kulturförderpreis seiner Heimatstadt Pfa ffenhofen a.d. Ilm verliehen.\nVon 1995 bis 2000 absolvierte Max Hanft ein Kirchenmusikstudium an der Münchner Musikhochschule\, das er im Jahr 200 0 mit dem Kirchenmusik-A-Diplom abschloss. Seit 1997 arbeitet er regelmä ßig beim Chor des Bayerischen Rundfunks als Korrepetitor\, 1999 tritt er eine Stelle als Kirchenmusiker der Pfarrei St. Nikolaus in Neuried an.\n\n Nach seinem Hochschulabschluss bildete sich Max Hanft auf den verschiedene n Gebieten der Tasteninstrumente weiter\, u. a. in Meisterkursen bei Gundu la Janowitz (Liedbegleitung)\, Prof. Gerhard Weinberger (Orgel\, hist. Auf führungspraxis) oder Lars-Ulrik Mortensen (Cembalo).\n\nSeit 2001 ist er regelmäßig mit den drei Klangkörpern des Bayerischen Rundfunks an den v erschiedenen Tasteninstrumenten auf der Bühne. Er wirkte bei Konzerten un d CD-Produktionen mit Peter Dijkstra\, Michael Gläser\, Mariss Jansons\, Ton Koopman\, Lorin Maazel\, Zubin Mehta\, Riccardo Muti\, Simon Rattle\, Ulf Schirmer oder Marcello Viotti mit.\n\nAls Cembalist spielte er u.a. mi t der Akademie für Alte Musik Berlin\, der Münchner Hofkapelle und dem C oncerto Köln. Konzertreisen führten ihn u. a. nach New York\, Kyoto und Singapur. Er spielte als Orgel-Solist beim Rheingau-Musikfestival\, dem Lu cerne Festival\, der internationalen Orgelwoche Nürnberg\, im Dom zu Brix en und in der Dresdner Frauenkirche. 2012 erhielt die für Sony produziert e Einspielung des Requiem von Gabriel Faure unter der Leitung von Peter Di jkstra den Echo-Klassik.\n\nJürgen Wüst\nIm Alter von 6 Jahren bekam er den ersten Klavierunterricht. Mit 10 Jahren begann er Trompete zu spielen. \n1984 kam er zum Musikkorps des Grenzschutzkommandos Süd in München. In dieser Zeit nahm er Unterricht bei Rolf Quinque\, ehemaliger Solotrompete r der Münchener Philharmoniker und damals Dozent am Richard Strauss Konse rvatorium.\n1986 begann sein Studium am Richard-Strauß-Konservatorium bei Rolf Quinque\, 1990 legte er seine Staatliche Musikreifeprüfung ab\, bei der er zu den besten Absolventen dieses Jahrgangs in Deutschland gehörte . Es schloss sich ein Fortbildungsstudium an.\nAb 1991 folgten Anstellunge n als Musiklehrer und Dirigent in Vaterstetten\, Bregenz (Österreich)\, B ad Wildbad und Schrobenhausen. Weiterhin leitet er verschiedene Ensembles und Blaskapellen. Als Dozent übernimmt er Probenphasen für Blechbläser. \nJürgen Wüst wirkte bei verschiedenen Musicalinszenierungen am Ingolst ädter Stadttheater als Trompeter mit. Engagements bei verschiedenen Orche stern\, wie z. B. den Nürnberger Symphonikern\, gehören auch zu seinem T ätigkeitsgebiet.\nDerzeit ist Jürgen Wüst als Trompetenlehrer und Leite r verschiedener Ensembles an der Städtischen Musikschule der Stadt Freisi ng tätig.\nSeine Konzerttätigkeit führt ihn durch ganz Deutschland und das angrenzende Ausland.\n\nAndreas Schröder schreibt über Mendelssohns Orgelwerke:\n„Mendelssohn war seit Bachs Tod der erste Komponist von int ernationalem Rang\, der sich wieder ernsthaft mit der Orgel auseinanderset zte. Schon der zehnjährige Mendelssohn beginnt\, für die Orgel zu kompon ieren. Er setzt sich dabei mit dem großen Vorbild Bach auseinander\, er r eflektiert die Anregungen\, die ihn aus der Musik der Klassik erreichten\, sogar ein Flötenuhrstück von Haydn scheint den Jugendlichen inspiriert zu haben. Gewissenhaft sammelte die Familie alles\, was die kompositorisch e Entwicklung des jungen Musikers betraf\, in den „Grünen Bänden“. D ie Abwertung Mendelssohns zur Zeit des Nationalsozialismus und schon lange davor\, die Wirren der Nachkriegszeit und Ansprüche der Ex-DDR verhinder ten lange Zeit eine komplette Übersicht. Erst 1990 wurden in der Ausgabe des Verlags Novello in London auch die Jugendwerke Mendelssohn veröffentl icht. 2004 und 2005 erschienen die Bände der Mendelssohn-Gesamtausgabe mi t den Orgelwerken.“\n\nDie Rheinische Post schreibt 2005 über Mendelsso hns Orgelwerke:\n„Seit Johann Sebastian Bach lag die Orgelmusik brach. M ozart\, Beethoven und Haydn hatten anderes zu tun\, so kam die Aufgabe 184 4 auf dem kleinen Dienstweg zu Felix Mendelssohn Bartholdy. Der wurde von einem englischen Verleger um drei "Voluntaries for Organ" gebeten. Mendels sohn begann zu basteln und zu schreiben\, bis er fand\, dass das Material für mindestens sechs Sonaten reichte. Es sind Königswerke\, herrlich ins piriert\, formal überwältigend und vielseitig\, bisweilen von Chorälen durchdrungen wie von Intarsien.“\n\nFotos: Jürgen Wüst\, Max Hanft\n\n [gallery size="large" ids="635\,647"] CATEGORIES:2016 LOCATION:Spitalkirche Pfaffenhofen\, Hauptplatz 34\, Pfaffenhofen a. d. Ilm \, Bayern\, 85276\, Deutschland X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Hauptplatz 34\, Pfaffenhofe n a. d. Ilm\, Bayern\, 85276\, Deutschland;X-APPLE-RADIUS=100;X-TITLE=Spit alkirche Pfaffenhofen:geo:0,0 END:VEVENT BEGIN:VTIMEZONE TZID:Europe/Berlin X-LIC-LOCATION:Europe/Berlin BEGIN:DAYLIGHT DTSTART:20160327T030000 TZOFFSETFROM:+0100 TZOFFSETTO:+0200 TZNAME:CEST END:DAYLIGHT END:VTIMEZONE END:VCALENDAR