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SUMMARY:Orgel und Trompete
DESCRIPTION:Orgel und Trompete\nEin Klassiker der konzertanten Kirchenmusik
 :\n\n 	F. Mendelssohn Bartholdy:\nSonate V D-dur\, op.65\,5\nfür Orgel\nA
 ndante – Andante con moto – Allegro\n 	G. Finger:\nSonate in D Dur\nAn
 dante – Allegro – Adagio – Allegro\n 	F. Mendelssohn Bartholdy:\nTri
 o F-dur (W 30) und Fuge f-moll (W 26)\nfür Orgel\n 	G. F. Händel:\nSuite
  in D-Dur\nOuverture – Gigue – Aire – Bourrée – March\n 	F. Mende
 lssohn Bartholdy:\nFantasie g-moll (W 9)\nfür Orgel\n\nAusführende:\nMax
  Hanft\, Orgel\nJürgen Wüst\, Trompete\n\nEintritt frei!\n\nMax Hanft\
 nwurde 1974 in München geboren. Nach frühen Erfolgen bei „Jugend musiz
 iert“ erhielt er als sechzehnjähriger Orgelunterricht bei Prof. Harald 
 Feller sowie Klavierunterricht bei Prof. Claude-France Journes\, beides Do
 zenten der Hochschule für Musik und Theater in München.\n1993 wurde ihm 
 als Erstem der neu eingerichtete Kulturförderpreis seiner Heimatstadt Pfa
 ffenhofen a.d. Ilm verliehen.\nVon 1995 bis 2000 absolvierte Max Hanft ein
  Kirchenmusikstudium an der Münchner Musikhochschule\, das er im Jahr 200
 0 mit dem Kirchenmusik-A-Diplom abschloss. Seit 1997 arbeitet er regelmä
 ßig beim Chor des Bayerischen Rundfunks als Korrepetitor\, 1999 tritt er 
 eine Stelle als Kirchenmusiker der Pfarrei St. Nikolaus in Neuried an.\n\n
 Nach seinem Hochschulabschluss bildete sich Max Hanft auf den verschiedene
 n Gebieten der Tasteninstrumente weiter\, u. a. in Meisterkursen bei Gundu
 la Janowitz (Liedbegleitung)\, Prof. Gerhard Weinberger (Orgel\, hist. Auf
 führungspraxis) oder Lars-Ulrik Mortensen (Cembalo).\n\nSeit 2001 ist er 
 regelmäßig mit den drei Klangkörpern des Bayerischen Rundfunks an den v
 erschiedenen Tasteninstrumenten auf der Bühne. Er wirkte bei Konzerten un
 d CD-Produktionen mit Peter Dijkstra\, Michael Gläser\, Mariss Jansons\, 
 Ton Koopman\, Lorin Maazel\, Zubin Mehta\, Riccardo Muti\, Simon Rattle\, 
 Ulf Schirmer oder Marcello Viotti mit.\n\nAls Cembalist spielte er u.a. mi
 t der Akademie für Alte Musik Berlin\, der Münchner Hofkapelle und dem C
 oncerto Köln. Konzertreisen führten ihn u. a. nach New York\, Kyoto und 
 Singapur. Er spielte als Orgel-Solist beim Rheingau-Musikfestival\, dem Lu
 cerne Festival\, der internationalen Orgelwoche Nürnberg\, im Dom zu Brix
 en und in der Dresdner Frauenkirche. 2012 erhielt die für Sony produziert
 e Einspielung des Requiem von Gabriel Faure unter der Leitung von Peter Di
 jkstra den Echo-Klassik.\n\nJürgen Wüst\nIm Alter von 6 Jahren bekam er 
 den ersten Klavierunterricht. Mit 10 Jahren begann er Trompete zu spielen.
 \n1984 kam er zum Musikkorps des Grenzschutzkommandos Süd in München. In
  dieser Zeit nahm er Unterricht bei Rolf Quinque\, ehemaliger Solotrompete
 r der Münchener Philharmoniker und damals Dozent am Richard Strauss Konse
 rvatorium.\n1986 begann sein Studium am Richard-Strauß-Konservatorium bei
  Rolf Quinque\, 1990 legte er seine Staatliche Musikreifeprüfung ab\, bei
  der er zu den besten Absolventen dieses Jahrgangs in Deutschland gehörte
 . Es schloss sich ein Fortbildungsstudium an.\nAb 1991 folgten Anstellunge
 n als Musiklehrer und Dirigent in Vaterstetten\, Bregenz (Österreich)\, B
 ad Wildbad und Schrobenhausen. Weiterhin leitet er verschiedene Ensembles 
 und Blaskapellen. Als Dozent übernimmt er Probenphasen für Blechbläser.
 \nJürgen Wüst wirkte bei verschiedenen Musicalinszenierungen am Ingolst
 ädter Stadttheater als Trompeter mit. Engagements bei verschiedenen Orche
 stern\, wie z. B. den Nürnberger Symphonikern\, gehören auch zu seinem T
 ätigkeitsgebiet.\nDerzeit ist Jürgen Wüst als Trompetenlehrer und Leite
 r verschiedener Ensembles an der Städtischen Musikschule der Stadt Freisi
 ng tätig.\nSeine Konzerttätigkeit führt ihn durch ganz Deutschland und 
 das angrenzende Ausland.\n\nAndreas Schröder schreibt über Mendelssohns 
 Orgelwerke:\n„Mendelssohn war seit Bachs Tod der erste Komponist von int
 ernationalem Rang\, der sich wieder ernsthaft mit der Orgel auseinanderset
 zte. Schon der zehnjährige Mendelssohn beginnt\, für die Orgel zu kompon
 ieren. Er setzt sich dabei mit dem großen Vorbild Bach auseinander\, er r
 eflektiert die Anregungen\, die ihn aus der Musik der Klassik erreichten\,
  sogar ein Flötenuhrstück von Haydn scheint den Jugendlichen inspiriert 
 zu haben. Gewissenhaft sammelte die Familie alles\, was die kompositorisch
 e Entwicklung des jungen Musikers betraf\, in den „Grünen Bänden“. D
 ie Abwertung Mendelssohns zur Zeit des Nationalsozialismus und schon lange
  davor\, die Wirren der Nachkriegszeit und Ansprüche der Ex-DDR verhinder
 ten lange Zeit eine komplette Übersicht. Erst 1990 wurden in der Ausgabe 
 des Verlags Novello in London auch die Jugendwerke Mendelssohn veröffentl
 icht. 2004 und 2005 erschienen die Bände der Mendelssohn-Gesamtausgabe mi
 t den Orgelwerken.“\n\nDie Rheinische Post schreibt 2005 über Mendelsso
 hns Orgelwerke:\n„Seit Johann Sebastian Bach lag die Orgelmusik brach. M
 ozart\, Beethoven und Haydn hatten anderes zu tun\, so kam die Aufgabe 184
 4 auf dem kleinen Dienstweg zu Felix Mendelssohn Bartholdy. Der wurde von 
 einem englischen Verleger um drei "Voluntaries for Organ" gebeten. Mendels
 sohn begann zu basteln und zu schreiben\, bis er fand\, dass das Material 
 für mindestens sechs Sonaten reichte. Es sind Königswerke\, herrlich ins
 piriert\, formal überwältigend und vielseitig\, bisweilen von Chorälen 
 durchdrungen wie von Intarsien.“\n\nFotos: Jürgen Wüst\, Max Hanft\n\n
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